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Mittwoch, 24. Dezember 2014

It's Christmastime


Für die Meisten ist die Weihnachtszeit die wohl schönste Zeit des Jahres. Jeder wirkt glücklich, zufrieden und fröhlich. Die Nachmittage werden nicht alleine im Bett, vor dem Fernseher oder auf der Piste verbracht, sondern mit den Liebsten auf der Couch, vorm Christbaum. Niemand lässt sich seine schlechte Laune anmerken. Jeder stresst sich in den Geschenkewahn, möchte das Passende für Ihn und für Sie finden. Stress. Weihnachtsstress.
Als ich klein war, war Weihnachten tatsächlich noch ein Fest, welches ich geliebt habe. Eine Zeit in der man endlich Unmengen an Plätzchen verzehren durfte, tolle Geschenke bekam und ein selbstgemaltes Bild für den Papa allemal freudebringend war. Doch jetzt, mehr als ein Jahrzehnt älter hat sich meine Ansicht auf das Weihnachtsfest irgendwie verändert.
Ich verbringe auch ohne den ganzen Trubel drum herum wahnsinnig gerne Zeit mit meinen Großeltern auf der Couch. Oder esse auch im Mai oder August super gerne fünf oder zehn Plätzchen. Und schenke meinem Papa gerne mal eine Schachtel Pralinen und meiner Mama einen kleinen Strauß Blumen. Mit Freude. Die Ansichten haben sich verändert. Verbessert? Dieses Fragewort bleibt offen. Ich freue mich natürlich auch auf Weihnachten, aber eben auf andere Dinge, als vor 10 Jahren.

Da man trotz all dem, dem Ganzen nicht entkommt und wohl auch nicht entkommen mag, steht heute, am Weihnachtstag an: „Kevin allein zu Haus“, „Sissi“ und … klassischer könnte es nicht sein „Michel aus Lönneberga“.

Merry Christmas!




A

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